Auch Legenden sind nicht unsterblich. Das wurde heute wieder einmal bewiesen, als Neil Armstrong im Alter von 82 Jahren in Folge einer Beipass-Operation am Herzen verstarb.

Er war der erste Mensch auf dem Mond – ein wahrer Pionier der Raumfahrt.

„That’s one small step for man, one giant leap for mankind.“

Worte, die wir wohl niemals vergessen werden. Worte, dir mir schon als Kind in den Ohren klangen und die immer mal wieder wiederhallen, wenn ich abends in den Himmel schaue und den Mond betrachte. „Wir waren da“, geht es mir dann durch den Kopf. Und wir könnten so viel mehr erreichen.

Wir haben Neil Armstrong und der ersten Mondlandung viel zu verdanken. Nicht nur die erste Landung auf dem Mond, sondern auch einiges an neuen, fantastischen Ideen. Gene Roddenberry, der Erfinder von Star Trek und Andromeda wurde sehr von ihm inspiriert. Und damit eine ganze Latte von Technologien, die wir heute benutzen… angefangen beim modernen Computer über Handys bis hin zu medizinischen Anwendungen wie dem Hypospray.

Ich denke, wir werden diesen Moment, in dem der erste Mensch den Mond betrat, nie vergessen. Bestritten mit Technologie, die im vergleich zur heutigen geradezu lächerlich ist. Die gesamte Rechenleistung der Mondmission könnte heutzutage ein iPhone bewerkstelligen. Die Mission war entsprechend riskant – niemand wusste genau, was die Astronauten auf dem Mond erwarten würde. Aber wir können sagen: Wir waren da.

Um so trauriger ist es, zu erfahren, dass einer der wohl berühmtesten Menschen in der Geschichte heute gestorben ist. Eins ist sicher: Sein Name und die damit verbundene erste Mondlandung wir niemals vergessen werden.

Dem Nachruf der Familie Armstrong möchte ich all zu gern Folge leisten:

„Next time you walk outside on clear night & see moon smiling down at you, think of Neil & give him a wink.“

I’m sure. I will.

RoM Neil Armstrong

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